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Blicker-Dielmann, A: Gemeinsam einsam fernsehen...
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Erscheinungsdatum: 11.01.2011, Medium: Taschenbuch, Einband: Kartoniert / Broschiert, Titel: Gemeinsam einsam fernsehen: Eine Untersuchung zum Einfluss sozialer Hinweisreize auf die Filmrezeption, Autor: Blicker-Dielmann, Alexander, Verlag: Diplomica Verlag // Bedey Media GmbH, Sprache: Deutsch, Schlagworte: Fernsehen // Kritik // Rezeption, Rubrik: Angewandte Psychologie, Seiten: 152, Informationen: Paperback, Gewicht: 377 gr, Verkäufer: averdo

Anbieter: averdo
Stand: 07.04.2020
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Gemeinsam einsam fernsehen
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Gemeinsam einsam fernsehen ab 48 € als pdf eBook: Eine Untersuchung zum Einfluss von sozialen Hinweisreizen auf das soziale Präsenzerleben bei der Filmrezeption. Aus dem Bereich: eBooks, Fachthemen & Wissenschaft, Sprachwissenschaften,

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Gemeinsam einsam fernsehen: Eine Untersuchung zum Einfluss sozialer Hinweisreize auf die Filmrezeption ab 48 € als Taschenbuch: . Aus dem Bereich: Bücher, Ratgeber, Lebenshilfe,

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Gemeinsam einsam fernsehen: Eine Untersuchung zum Einfluss sozialer Hinweisreize auf die Filmrezeption ab 44.99 € als pdf eBook: . Aus dem Bereich: eBooks, Belletristik, Erzählungen,

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Gemeinsam einsam fernsehen: Eine Untersuchung zum Einfluss sozialer Hinweisreize auf die Filmrezeption ab 48 EURO

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Gemeinsam einsam fernsehen: Eine Untersuchung zum Einfluss sozialer Hinweisreize auf die Filmrezeption ab 44.99 EURO

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Gemeinsam einsam fernsehen ab 48 EURO Eine Untersuchung zum Einfluss von sozialen Hinweisreizen auf das soziale Präsenzerleben bei der Filmrezeption

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Fernsehen ist nach wie vor das meistgenutzte Medium in Deutschland. Gleichzeitig wird immer wieder vor der Vereinsamung von Menschen durch das Fernsehen gewarnt. Ähnliches gilt für die vermutete Wirkung der medienvermittelten Kommunikation. Wird unsere Gesellschaft mehr und mehr eine Ansammlung von vereinsamten Individuen? Wie einsam ist oder macht das Fernsehen? Fühlen wir uns wirklich alleine, wenn wir einen Film geniessen, Fussball schauen oder sonst Zeit vor dem Fernsehgerät verbringen. Glauben wir wirklich, dass der Tagesschau-Sprecher nur zu uns alleine spricht, dass wir die einzigen sind, die ein Fussball-Länderspiel schauen? Die vorliegende Studie geht in einem umfangreichen Experiment der Frage nach, inwieweit die Filmrezeption wirklich als einsames, isoliertes Ereignis erlebt wird und ob durch die Vermittlung von sozialen Hinweisreizen das Rezeptionserleben gemeinschaftlicher gestaltet werden kann. Kann die Information über das emotionale Erleben des Publikums in der Rezeptionssituation ein Bild vom Mitzuschauer entstehen lassen, das dem Mediennutzer ein Gefühl von Gemeinschaft gibt, wie er das vom gemeinschaftlichen Fernsehen mit der Familie und mit Freunden kennt? Das Experiment war Teil eines Forschungsprojektes, das die verschiedenen Reaktionen des Filmpublikums auf traurige, belustigende und spannende Filmsequenzen untersuchte. Für jedes Filmgenre wurde die Situation untersucht, in der Hinweisreize über das emotionale Erleben von Mitzuschauern in der Rezeptionssituation übermittelt wurden. Der vorliegende Teil bezieht sich auf das soziale Präsenzerleben bei der Betrachtung von Filmsequenzen aus dem Genre Comedy/Humor.

Anbieter: Orell Fuessli CH
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Gemeinsam einsam fernsehen
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Inhaltsangabe:Einleitung: Die Auswertungen der ARD/ZDF-Onlinestudien von 2008 und 2009 bestätigen das Fernsehen als Leitmedium. Die intermedialen Nutzungsanteile verzeichnen sogar einen leichten Zuwachs von 40,5 Prozent im Jahr 2008 auf 41,5 Prozent in 2009. Neben dem Fernsehen erhöhte sich auch der Nutzungsanteil des Internets von 10,6 Prozent auf 13,1 Prozent. Gleichzeitig ergab sich eine erhöhte Nachfrage nach Videos im Netz. So nutzten 2009 62 Prozent der Online-User ab 14 Jahren bewegte Bilder im Internet. In 2008 waren es 55 Prozent. Nach dem Medienradar 2009 gaben 79 Prozent dieser Nutzer an, TV-Inhalte anzusehen. Interessant sind diese Ergebnisse vor dem Hintergrund, dass das Fernsehen ¿viel stärker als andere Medien der Entspannung, der Ablenkung vom Alltag, dem Spass und der Bewältigung von Einsamkeitsgefühlen dient¿. Gleichzeitig wird der soziale Nutzen der Fernsehrezeption in direkter Form als gemeinschaftliches Erleben und indirekt als Angebot von Themen für Anschlusskommunikationen betont. Es gibt allerdings auch Stimmen, die in dieser Entwicklung eine Gefahr sehen. Vincent Nichols, Erzbischof der römisch-katholischen Kirche von England, warnte im August 2009 im Online-Portal der Times: Facebook and Myspace drive teens to suicide. ¿. Skills such as reading a person¿s mood and body language were in decline, and that exclusive use of electronic information had a ¿dehumanising¿effect on community life. ¿. Among young people often a key factor in their committing suicide is the trauma of transient relationships. They throw themselves into a friendship or network of friendships, then it collapses and they¿re desolate. Auch wenn man die medienvermittelte Kommunikation nicht kausal für die Selbstmorde Jugendlicher verantwortlich machen kann, findet sich die Kritik doch auch in der Medienpsychologie wieder. So stellen Theorien und Modelle, die den defizitären Ansätzen zuzuordnen sind, gerade den negativen Aspekt des Verlusts an sozialen Hinweisreizen in den Vordergrund ihrer Betrachtung. Immer mehr Menschen unterhalten inzwischen Beziehungen über grössere räumliche Distanz. Die Weiterentwicklung und zunehmende Verbreitung von Kommunikationstechnologien schafft hierfür die Voraussetzungen. Durch die Vereinzelung wird der soziale Nutzen der Fernseh-Rezeption von den Forschern des Social TV als gefährdet angesehen, insbesondere da das Fernsehen über keinen direkten Kommunikationskanal verfügt. Um den sozialen Nutzen des Fernsehens trotz dieser [...]

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